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Yves Béhar

Yves Béhar ist ein Denker. Worüber er sehr viel nachdenkt, ist die Zukunft. Was auch in seinen Designs zu sehen ist – vom reflektierenden, rot lackierten Laptop für Toshiba über seine eleganten, geschlossenen Footprints für Birkenstock bis hin zu dem edlen Aliph Jawbone Headset für Mobiltelefone. „Ich bin der Meinung, dass Design uns nicht nur die Zukunft zeigt, sondern dass es uns die Zukunft bringen sollte“, erklärt er.

Der Gründer von fuseproject, das „Marken durch das Erzählen von Geschichten emotional erlebbar machen will“, begann schon während seiner Kindheit in der Schweiz, die Welt des Designs zu erforschen. „In Europa gibt es eine Doppelnatur: Man kann Gegenstände danach beurteilen, wie sie funktionieren und wie sie aussehen“, erläutert er.

Béhar ist in einer Familie aus zwei Kulturen aufgewachsen, mit einer ostdeutschen Mutter und einem türkischen Vater. „Die eine Kultur ist funktional und modern, die andere expressiv und poetisch“, sagt er. „Ich versuche in meinen Projekten immer, die beiden miteinander zu verbinden.“

Für einen so jungen Designer hat Béhar bereits eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Nach seinem Abschluss am Art Center College of Design arbeitete er zunächst für High-Tech-Kunden aus dem Silicon Valley, wie Apple oder Hewlett Packard, ehe er sich in Bereichen wie Sport, Bekleidung, Technologie und Möbel einen Namen machte.

In einem der unzähligen Zeitschriftenartikel, die über Béhar erschienen sind, wird er „der multidisziplinäre Designer unserer Zeit schlechthin“ genannt. Auf seiner langen Liste an Auszeichnungen steht der renommierte National Design Award des Cooper Hewitt Smithsonian National Design Museum, in dessen ständiger Sammlung sich seine Werke befinden.

2004 hatte Béhar zwei Einzelausstellungen, die eine im San Francisco Museum of Modern Art, die zweite im Musée de Design et D’Arts Appliqués Contemporains in Lausanne.

„Bei der Arbeit mit Kunden besteht meine Philosophie darin, eher über Ideen und Inhalte als über den Stil eine emotionale Verbindung herzustellen“, sagt er. „Es geht weniger um diese oder jene Ästhetik, sondern eher darum, dass Menschen sich im Gespräch darüber verständigen und einigen, welcher Ansatz und welche Richtung verfolgt werden sollen.“

Seine Zusammenarbeit mit Herman Miller kam durch ein solches Gespräch zustande. Béhar, der ein großer Bewunderer von Charles und Ray Eames ist, wollte gern selbst etwas für Herman Miller entwerfen. „Design steht bei Herman Miller im Zentrum der Unternehmenskultur“, sagt er. „Deshalb habe ich eines Tages einfach dort angerufen und gesagt: ‚Ich möchte gern mit euch arbeiten.‘“

Vier Jahre später brachte Herman Miller zwei brillante, innovative Leuchtprodukte von Béhar heraus: Leaf und Ardea.

Wenn man sich die breite Palette von Produkten ansieht, an denen Béhar gearbeitet hat, könnte man meinen, dass er an kaum etwas anderes denkt als an Design. Das sei aber überhaupt nicht der Fall, sagt er. „Ich habe viele andere Interessen, die mir einen guten Ausgleich bieten. Ich gehe zum Beispiel gern Surfen, Windsurfen und Snowboarden. Ich verbringe also auch viel Zeit in der freien Natur.“

Was seine Zukunft angeht, zeigt sich Béhar sehr zufrieden, für Unternehmen arbeiten zu können, die für „Veränderung, Wandlung, Neuanfang stehen. Es bereitet mir immer wieder Freude, mit Leuten zu arbeiten, die in die Zukunft und auf die nächste Generation schauen, die sich weiterentwickeln wollen.“

Wenn wir die Zeichen richtig deuten, ist Béhar genau der richtige Mann dafür, sie dorthin zu geleiten.



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Yves Béhar

Yves Béhar ist ein Denker. Worüber er sehr viel nachdenkt, ist die Zukunft. Was auch in seinen Designs zu sehen ist – vom reflektierenden, rot lackierten Laptop für Toshiba über seine eleganten, geschlossenen Footprints für Birkenstock bis hin zu dem edlen Aliph Jawbone Headset für Mobiltelefone. „Ich bin der Meinung, dass Design uns nicht nur die Zukunft zeigt, sondern dass es uns die Zukunft bringen sollte“, erklärt er.

Der Gründer von fuseproject, das „Marken durch das Erzählen von Geschichten emotional erlebbar machen will“, begann schon während seiner Kindheit in der Schweiz, die Welt des Designs zu erforschen. „In Europa gibt es eine Doppelnatur: Man kann Gegenstände danach beurteilen, wie sie funktionieren und wie sie aussehen“, erläutert er.

Béhar ist in einer Familie aus zwei Kulturen aufgewachsen, mit einer ostdeutschen Mutter und einem türkischen Vater. „Die eine Kultur ist funktional und modern, die andere expressiv und poetisch“, sagt er. „Ich versuche in meinen Projekten immer, die beiden miteinander zu verbinden.“

Für einen so jungen Designer hat Béhar bereits eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Nach seinem Abschluss am Art Center College of Design arbeitete er zunächst für High-Tech-Kunden aus dem Silicon Valley, wie Apple oder Hewlett Packard, ehe er sich in Bereichen wie Sport, Bekleidung, Technologie und Möbel einen Namen machte.

In einem der unzähligen Zeitschriftenartikel, die über Béhar erschienen sind, wird er „der multidisziplinäre Designer unserer Zeit schlechthin“ genannt. Auf seiner langen Liste an Auszeichnungen steht der renommierte National Design Award des Cooper Hewitt Smithsonian National Design Museum, in dessen ständiger Sammlung sich seine Werke befinden.

2004 hatte Béhar zwei Einzelausstellungen, die eine im San Francisco Museum of Modern Art, die zweite im Musée de Design et D’Arts Appliqués Contemporains in Lausanne.

„Bei der Arbeit mit Kunden besteht meine Philosophie darin, eher über Ideen und Inhalte als über den Stil eine emotionale Verbindung herzustellen“, sagt er. „Es geht weniger um diese oder jene Ästhetik, sondern eher darum, dass Menschen sich im Gespräch darüber verständigen und einigen, welcher Ansatz und welche Richtung verfolgt werden sollen.“

Seine Zusammenarbeit mit Herman Miller kam durch ein solches Gespräch zustande. Béhar, der ein großer Bewunderer von Charles und Ray Eames ist, wollte gern selbst etwas für Herman Miller entwerfen. „Design steht bei Herman Miller im Zentrum der Unternehmenskultur“, sagt er. „Deshalb habe ich eines Tages einfach dort angerufen und gesagt: ‚Ich möchte gern mit euch arbeiten.‘“

Vier Jahre später brachte Herman Miller zwei brillante, innovative Leuchtprodukte von Béhar heraus: Leaf und Ardea.

Wenn man sich die breite Palette von Produkten ansieht, an denen Béhar gearbeitet hat, könnte man meinen, dass er an kaum etwas anderes denkt als an Design. Das sei aber überhaupt nicht der Fall, sagt er. „Ich habe viele andere Interessen, die mir einen guten Ausgleich bieten. Ich gehe zum Beispiel gern Surfen, Windsurfen und Snowboarden. Ich verbringe also auch viel Zeit in der freien Natur.“

Was seine Zukunft angeht, zeigt sich Béhar sehr zufrieden, für Unternehmen arbeiten zu können, die für „Veränderung, Wandlung, Neuanfang stehen. Es bereitet mir immer wieder Freude, mit Leuten zu arbeiten, die in die Zukunft und auf die nächste Generation schauen, die sich weiterentwickeln wollen.“

Wenn wir die Zeichen richtig deuten, ist Béhar genau der richtige Mann dafür, sie dorthin zu geleiten.

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